Weill-Frauen nun mal so sind

Eine Begegnung zwischen Oper und Broadway-Musical von Kurt Weill 

 

Drei Frauen erzählen aus dem Leben. Von der Liebe und von Betrug. Von Zeiten der Verzweiflung und von purer Freude. Von großer Veränderung und von kleinen Zweifeln. Vom großen Feuerwerk der Gefühle und von zarter Verliebtheit. 
 Die drei Frauen tun das mit ausgesuchten Werken von Kurt Weill. Denn kaum ein Komponist hat das Leben durch seine Musik so facettenreich und dynamisch dargestellt wie er. Und selten hat ein Komponist in der Musikgeschichte eine derartige Vielzahl von Musikstilen in seinen Werken integriert, kombiniert und verarbeitet, aber sich trotzdem seine eigene Musiksprache erhalten. 


 Das Konzert-Programm ist eine Reise durch die verschiedenen Musikstile die Weill geschrieben und miteinander gekreuzt hat: Ein Crossover-Programm aus Oper, Operette, Broadway-Musical und Chanson zwischen 1920-1949.
 So facettenreich wie die Lebens- und Liebesstationen des jüdisch-deutschen Komponisten aus Dessau waren, so vielseitig sind auch die drei Frauen, die seine Lieder interpretieren: Die französische Koloratursopranistin Marie-Pierre Roy singt klassische Titel u.a. aus der Oper ‚Street Scene‘ oder ‚Lost in the Stars‘. Die deutsche Musical- und Operettensopranistin Ulrike Hallas präsentiert u.a. Stücke aus dem Broadway-Musical ‚One Touch of Venus‘ oder dem Schauspielstück ‚Die Dreigroschenoper‘. Und die moldawische Pianistin Marina Kommissartchik begleitet die beiden Frauen am Flügel und wechselt stilecht zwischen den unterschiedlichen Genres wie keine andere. 
 „Weill-Frauen nun mal so sind“ ist eine Hommage an die Frau und das Leben. Und an einen der spannendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts.

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